Episode 13: Escalation, 1968

Shownotes

Zusammenfassung

Die filmische Farce über einen Hippie, der von einer vom großindustriellen Papa engagierten „Psychotechnikerin“ zum bürgerlichen Kapitalisten umgebaut werden soll, hat es uns nicht leicht gemacht. Ohne Sympathieträger, teilweise vollkommen überfrachtet und im Subtext brutal ernst. Dafür hat der Film 1968 schon den Yuppie vorhergesehen und uns im Finale den Atem geraubt. Das war es uns wert, und wir müssen dringend darüber reden!

Daten & Verfügbarkeit

Escalation, I 1968, Regie: Roberto Faenza

Der Film ist in Deutschland auf Blu-ray als erstes Werk der Reihe “Italo Cinema Collection” mit sehr guten Extras und tollem Booklet bei dem feinen Label Forgotten Film Entertainment erschienen.

Dar erwähnte Filmfestival heißt Terza Visione und findet sich auf Facebook. Letztes Jahr konnten wir ein paar Filme mitnehmen, es lohnt sich vorbeizuschauen!

Erwähnte Filme / Serien

Live and Let Die (de.: James Bond – Leben und sterben lassen), GB 1973, Regie: Guy Hamilton

Treme (Serie), USA 2010-2013, entwickelt von: Eric Ellis Overmyer, David Simon

Blowup (de.: Blow Up), GB / USA / I 1966, Regie: Michelangelo Antonioni

Zabriskie Point, USA 1970, Regie: Michelangelo Antonioni

 

Rechtliches

Für den Podcast wurden Soundeffekte von der Seite Freesound.org verwendet (Beschreibungen in Englisch):

Thanks to all creators and the community of freesond.org!

Special Thanks

Ein besonderer Dank geht an Florian Hoffmann, der unseren bescheidenen Intro-Text wie ein Ereignis hat klingen lassen. Alle unsere Versuche, ihn mit Nachbearbeitung auf unser Niveau herabzuziehen, sind zum Glück fehlgeschlagen.

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